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Partymusik? Aber bitte die richtige!



Am Wochenende sehnen sich alle nach Entspannung, Party und Geselligkeit. In einer gemütlichen Runde bei Freunden zuhause ist der Stress vom Alltag schnell vergessen. Mit Freunden reden, neue Leute kennenlernen, feiern und tanzen. Am liebsten möchte man ja eigentlich alles zusammen und auf einmal haben. Doch kennt ihr das? Nicht auf jeder Party läuft eure Lieblingsmusik. Kaum möchte man tanzen, kommt auf einmal ein öder Song, der niemanden so recht begeistern mag. Zum Glück gibt es auch Aktivitäten auf einer Party, bei der die Party-Musik nicht unbedingt im Vordergrund steht.

Party-Pokern? Braucht man da nicht seine Ruhe?

Ganz im Gegenteil. Schließlich sprechen wir hier vom Partypokern! Da dürfen ruhig die Charts im Hintergrund weiterlaufen. Aber wie funktioniert das Party-Pokern denn überhaupt? Nun, manchmal ist es auch auf einer Party wichtig, sich eine gewisse Zeit zu entspannen. Wenn im Wohnzimmer und im Flur noch gefeiert und getanzt wird, gibt es in der Küche die Runde Entspannungs-Poker. Es kommt tatsächlich immer mehr in Mode, auf Feten mit Freunden zu pokern. Auch und gerade wenn im Hintergrund noch die Chartmusik aus den Lautsprechern dröhnt.

Das Spielen gehört einfach zu den Menschen dazu. Bereits als Kinder spielen wir mit anderen, also warum sollten wir als Erwachsene damit aufhören? Und wer sagt denn, dass wir nicht auch am PC mit Freuden bei einer Party pokern dürfen? Schließlich sind Internet und Computer nur die Fortsetzung von Spielbrett und Karten! Also müsst ihr der nächsten Party einfach nur einen Tisch freihalten und den Gästen Bescheid geben, dass auch Party-Poker gespielt wird! Natürlich mit der passenden Partymusik im Hintergrund!

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Von “Das Rote Pferd” zu “Jan Pillemann Otze”



Ist es nicht schon schlimm genug, dass man fast alle Songs von PUR mitsingen kann? Warum muss es denn noch schlimmer kommen? Schrecklich, wenn man heute absolute Rohrkrepierer wie “Das Rote Pferd” von Markus Becker oder noch schlimmer “Jan Pillemann Otze” von Mickie Krause nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Grauenvoll, wie eingängig diese Gröhl- und Saufsongs doch sind, man wünscht sich doch wirklich, nie mit ihnen in Berührung gekommen zu sein. Fallen euch noch andere nervige Schrottlieder ein, die einem das Gröhlschunkeln direkt in die Rübe drücken und bei denen man sich schämt, überhaupt von ihnen zu wissen? (weiterlesen…)

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